GanzKlarFrei-Blog.

Gedankliche Spaziergänge.

Coachin stehtan einer Schindelwand, persönlicher Blog zu innerer Klarheit

Wenn die Liebe für das, was wir tun, schwindet

Wann hast du das letzte Mal gespürt, dass du wirklich liebst, was du tust? „Wenn Sie keine Liebe mehr spüren in dem, was Sie tun – hören Sie auf. Oder fangen Sie neu an.“ Diesen Satz habe ich heute auf LinkedIn in einem Beitrag von Dr. Christian-R. Becker gelesen. Er hat mich tief berührt. Dr. Christian-R. Becker teilte diesen Gedanken in einem medizinischen Kontext – mich hat er an etwas Grundsätzliches erinnert: wie lebenserhaltend wichtig es ist, das zu tun, was einem wirklich Freude bereitet. Es geht darum, in der Basis unseres Tuns, dort, wo wir verankert sind, zufrieden zu sein.Sich dort zu Hause zu

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Du kannst auch ohne – aber warum solltest du?

Heute ließ ich mich nach längerer Pause wieder einmal coachen – und war selbst überrascht, wie sehr mir das gefehlt hat. In den letzten Wochen war viel los: Sommer, Urlaub, Alltag, Treffen mit Freundinnen, einfach viel geboten. Was mich am meisten erstaunte: Ich hatte nicht gemerkt, wie sehr ich in meinem eigenen Saft gekocht habe. Vergessen, wie hilfreich es ist, ein Gegenüber zu haben, das weder emotional noch sonst involviert ist. Und genau das ist mir heute wieder klar geworden: wie wohltuend und klärend es ist, wenn jemand mit neutralem Blick spiegelt, sortiert und Raum gibt. Wenn Coaching mehr ist als ein gutes GesprächEs gibt

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Warum wir nicht besser, sondern echter werden müssen – ein Plädoyer für die innere Freiheit

Neulich bin ich über ein Büchlein gestolpert, das versprach, mich in 30 Tagen zur besten Version meiner selbst zu machen. Das hat mich richtig nachdenklich gemacht. Ich habe mir das so vorgestellt, wie ich mich jeden Tag selbst optimiere. Woher kommt das eigentlich, dass wir permanent meinen, nicht zu genügen? Ich meine, ständig an sich zu arbeiten, sich ständig weiterzuentwickeln, ständig noch besser zu werden – das klingt für mich richtig anstrengend und nach einer Form von Selbstoptimierung, die uns eher von echter innerer Freiheit trennt, als mit ihr verbindet. Und trotz aller Bemühungen fehlt’s dann auch noch: an Leichtigkeit. An Tiefe. An Verbundensein mit

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Wenn die Liebe für das, was wir tun, schwindet

Wann hast du das letzte Mal gespürt, dass du wirklich liebst, was du tust? „Wenn Sie keine Liebe mehr spüren in dem, was Sie tun – hören Sie auf. Oder fangen Sie neu an.“ Diesen Satz habe ich heute auf LinkedIn in einem Beitrag von Dr. Christian-R. Becker gelesen. Er hat mich tief berührt. Dr. Christian-R. Becker teilte diesen Gedanken in einem medizinischen Kontext – mich hat er an etwas Grundsätzliches erinnert: wie lebenserhaltend wichtig es ist, das zu tun, was einem wirklich Freude bereitet. Es geht darum, in der Basis unseres Tuns, dort, wo wir verankert sind, zufrieden zu sein.Sich dort zu Hause zu

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Du kannst auch ohne – aber warum solltest du?

Heute ließ ich mich nach längerer Pause wieder einmal coachen – und war selbst überrascht, wie sehr mir das gefehlt hat. In den letzten Wochen war viel los: Sommer, Urlaub, Alltag, Treffen mit Freundinnen, einfach viel geboten. Was mich am meisten erstaunte: Ich hatte nicht gemerkt, wie sehr ich in meinem eigenen Saft gekocht habe. Vergessen, wie hilfreich es ist, ein Gegenüber zu haben, das weder emotional noch sonst involviert ist. Und genau das ist mir heute wieder klar geworden: wie wohltuend und klärend es ist, wenn jemand mit neutralem Blick spiegelt, sortiert und Raum gibt. Wenn Coaching mehr ist als ein gutes GesprächEs gibt

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Warum wir nicht besser, sondern echter werden müssen – ein Plädoyer für die innere Freiheit

Neulich bin ich über ein Büchlein gestolpert, das versprach, mich in 30 Tagen zur besten Version meiner selbst zu machen. Das hat mich richtig nachdenklich gemacht. Ich habe mir das so vorgestellt, wie ich mich jeden Tag selbst optimiere. Woher kommt das eigentlich, dass wir permanent meinen, nicht zu genügen? Ich meine, ständig an sich zu arbeiten, sich ständig weiterzuentwickeln, ständig noch besser zu werden – das klingt für mich richtig anstrengend und nach einer Form von Selbstoptimierung, die uns eher von echter innerer Freiheit trennt, als mit ihr verbindet. Und trotz aller Bemühungen fehlt’s dann auch noch: an Leichtigkeit. An Tiefe. An Verbundensein mit

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