Denken allein macht noch keine gute Entscheidung
Wenn ich vor einer Entscheidung stehe, gehe ich ganz klar vor. Ich sammle alle Argumente für und wider. Gehe alle Möglichkeiten ab, durchdenke die Folgen, mache mir Listen. Und irgendwann entscheide ich dann. Das passt für mache Entscheidungen auch gut. Aber es gibt immer wieder Entscheidungen, da bleibt ein komisches Gefühl zurück. Wie so ein komischer Nachgeschmack. Nicht greifbar und irgendwie irritierend. Rational ergibt alles Sinn und trotzdem fühlt es sich nicht rund an. Man hat sich intensiv mit einer Entscheidung beschäftigt und merkt später, dass sie sich irgendwie leer anfühlt. Jetzt zeigt sich, dass Entscheiden eben mehr ist als ein rein gedanklicher