GanzKlarFrei-Blog.

Gedankliche Spaziergänge.

Coachin stehtan einer Schindelwand, persönlicher Blog zu innerer Klarheit

Zurück in den Job – aber gibt es ein Zurück?

Sie war Personalleiterin und genoss ihre Position. Sie war beliebt, kam eigentlich mit allen gut aus – sogar der Koch kannte ihre persönlichen Präferenzen.   Dann wurde sie schwanger und bekam ihr erstes Kind. Kein Problem dachte sie. Ein Jahr Elternzeit, dann steige ich wieder ein.   Auf den ersten Arbeitstag zurück im Job freute sie sich. Dann kam die Realität: ihre Assistentin hatte eine andere Position erhalten, ihr komplettes Team war nach einer Umstrukturierung neu eingeteilt, die Zuständigkeiten hatten sich verändert. Und selbst der Koch konnte sich an ihre Lieblingsspeise nicht mehr erinnern.   Sie fühlte sich frustriert, ausgeschlossen und übergangen. Ein richtig blödes

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Warum starke Frauen zweifeln

Anja sitzt in einem Besprechungsraum mit zwei Vorständen. Sie präsentiert Zahlen, beantwortet Fragen, trifft Entscheidungen, ruhig, klar und konzentriert. Sie wirkt dabei souverän.   Und gleichzeitig denkt sie: Hoffentlich übersehe ich nichts, hoffentlich reicht das, was ich tue. Und hoffentlich merkt niemand, wie viel Unsicherheit ich gerade in mir trage. Zweifel ist kein Gegenbeweis für Kompetenz Viele Menschen verbinden Stärke mit innerer Ruhe und Klarheit, mit dem Gefühl, immer zu wissen, was als nächstes kommt. Aber so funktioniert das Leben selten.   Wer Verantwortung übernimmt, sieht Konsequenzen, Entscheidungen und Risiken. Dadurch fühlen sich manche Situationen innerlich viel weniger stabil an, als sie nach außen aussehen.

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Empty-Nest-Syndrom: Du hast hier gerade eine Wahl

Es war ein schönes Jahr. Christa, Anfang 60, hatte Lisa, Anfang 20, für ein Jahr bei sich aufgenommen. Beide hatten die neue Situation anfangs sehr genossen.   Sie verstanden sich gut. Es entstand Nähe, Vertrautheit, gemeinsame Routinen. Eine Selbstverständlichkeit miteinander. Christa empfand die Freundschaft zu so einem jungen Menschen als Geschenk. Lisa fühlte sich ernst genommen, nicht als ewiges Kind behandelt.   Zum Ende des Jahres hin veränderte sich das Verhältnis. Lisa nahm vermehrt mit ihren alten Freunden Kontakt auf, beschäftigte sich wieder stärker mit ihrem eigenen Leben. Sie ging öfter auf ihr Zimmer, orientierte sich neu, wurde unabhängiger. So, wie junge Menschen das irgendwann

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Du hast alles im Griff. Und trotzdem zieht es dich innerlich woanders hin.

Die Sauna, der Hund und das Essen. Eigentlich ist Sonntag mein Saunatag. Ehrlicher formuliert: war Sonntag mein Saunatag.   Heute war die Sauna schon am Aufheizen. Dann fiel mir ein: Der Hund muss raus. Das Essen ist noch nicht gekocht. – Was ist wichtiger, Essen oder Sauna? Heute das Essen. – Und die Wäsche liegt ja auch noch…   Ich hab die Sauna wieder abgestellt. Passt schon. „Ich kann mich zuhause nicht erholen.“ Eine Klientin brachte es neulich für sich auf den Punkt: Wenn ich wirklich Erholung will, muss ich weg. Daheim ausruhen, mal richtig abschalten? Unmöglich. Denn daheim muss sie funktionieren.   Und sie

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Du willst los – und gleichzeitig bleiben

Mit Anfang 30 war mein Leben unruhig, vieles war in Bewegung, viele Dinge sind weggebrochen oder ich habe sie in Frage gestellt. Und ich hatte eine Sehnsucht: Ich wollte wieder ins Ausland.   Das war kein flüchtiger Impuls. Ich hatte früher schon im Ausland gelebt, wusste, wie gut mir das tut, wie sehr mich das lebendig macht. Und darum war dieser Wunsch auch nicht so leicht abzutun.   Ich bin trotzdem geblieben.   Ich bin geblieben, weil das Leben immer mit am Tisch sitzt: da saßen meine Tochter, ein Alltag, der für sie funktioniert hat. Eine Struktur, die nicht nur mich betroffen hat.   Damals

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Du darfst wollen, was du willst

Anja weiß ziemlich genau, was sie will. Ein paar Tage Ruhe. Nicht erreichbar sein. Nicht alles im Blick behalten müssen. Einfach mal loslassen.   Der Wunsch ist sehr spürbar da. Und doch bleibt er oft genau das: Ein Wunsch.   Weil sofort etwas anderes auftaucht. Gedanken wie: Wer kümmert sich dann? Läuft es weiter? Was bleibt liegen?   Und vor allem: Wird es so gemacht, wie es gemacht werden sollte? Wenn es anders läuft als in deinem Kopf Manchmal zeigt sich das ganz banal. Die Spülmaschine ist eingeräumt, die Küche ist sauber, eigentlich ist das Ziel erreicht.   Und dennoch denkst du: so hätte ich

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Was aufblüht, wenn du aufhörst zu warten

„Wenn die Kinder etwas größer sind.“ „Wenn die Situation im Job klarer ist.“ „Wenn ich mehr Energie habe.“ Diese Sätze klingen durchdacht. Sie klingen, als würde jemand die Dinge im Blick behalten, geduldig abwägen, reif entscheiden. Warten wirkt oft vernünftig.   Aber wer ehrlich hinschaut, stellt oft fest, dass aus diesem Warten – trotz aller guten Absichten – nichts wurde. Kein Moment wurde klarer. Keine Entscheidung leichter. Nur mehr Zeit ist vergangen. Und unterschwellig, kaum spürbar, bekommt man das Gefühl, das Leben zieht an einem vorbei. Das Problem ist nicht das Warten – sondern der Zeitpunkt des Wartens Warten an sich ist nicht das Problem.

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Was bleibt, wenn es still wird

Dann beginnt die Reise   Einmal war ich für 10 Tage in Lappland wandern. Kein Podcast, kein Netz, kein Gedankenkarussell. Nur der Weg unter den Füßen und das Geräusch des eigenen Atems. Irgendwann passiert da etwas Merkwürdiges. Weil kein Reiz mehr reinkommt, der ihn füttert, hört der Kopf auf zu reden.   Und dann? Dann wird es erst leer. Und dann wird es klar.   Das ist Stille für mich. Kein Yogakurs, kein Meditationskissen, kein spirituelles Konzept.   Stille ist, wenn der Lärm aufhört und sich zeigt, was darunter liegt. Durch Reduktion zur Kontur Mich erinnert dieser Prozess an einen Scherenschnitt. Nur Schwarz und Weiß.

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Innere Freiheit ist kein Zustand

Über das stille Projekt, sich selbst zu gehören.   Innere Freiheit ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann besitzt. Sie ist in jedem von uns angelegt, wie ein Same, der schon da ist, bevor wir überhaupt wissen, dass wir ihn tragen.   Damit sich der Same zur Pflanze entwickeln kann und diese wächst und gedeiht, braucht es anhaltende Fürsorge. Von außen und von innen Wenn ich über innere Freiheit nachdenke, fällt mir auf, wie viele Erwartungen wir eigentlich mittragen und wie selten wir sie hinterfragen. Gerade in Phasen von Veränderung oder wenn wir nach mehr Klarheit im Leben suchen, wird das besonders spürbar.

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Wenn wir uns im eigenen Leben verlieren

Es gibt Phasen im Leben, die sich einfach gut anfühlen. Nicht spektakulär, aber rund. Die Dinge fügen sich, die Tage haben ihre Struktur. Man weiß, was zu tun ist und tut es. Man hat sich eingerichtet.   Es ist wie ein eigenes Uhrwerk, das über Jahre entstanden ist und gut läuft. Wir gewöhnen uns daran, werden mit dem Rhythmus vertraut, die Anspannung und Aufmerksamkeit lassen nach. Das Uhrwerk unseres Lebens Stell dir dein Leben wie dieses Uhrwerk vor. Über Jahre hast du es gebaut. Ein Zahnrad nach dem anderen kam hinzu: der Job, die Beziehung, die Rolle in der Familie, Freunde, Rituale, Gewohnheiten. Alles greift

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Gedankliche Spaziergänge.

Zurück in den Job – aber gibt es ein Zurück?

Sie war Personalleiterin und genoss ihre Position. Sie war beliebt, kam eigentlich mit allen gut aus – sogar der Koch kannte ihre persönlichen Präferenzen.   Dann wurde sie schwanger und bekam ihr erstes Kind. Kein Problem dachte sie. Ein Jahr Elternzeit, dann steige ich wieder ein.   Auf den ersten Arbeitstag zurück im Job freute sie sich. Dann kam die Realität: ihre Assistentin hatte eine andere Position erhalten, ihr komplettes Team war nach einer Umstrukturierung neu eingeteilt, die Zuständigkeiten hatten sich verändert. Und selbst der Koch konnte sich an ihre Lieblingsspeise nicht mehr erinnern.   Sie fühlte sich frustriert, ausgeschlossen und übergangen. Ein richtig blödes

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Warum starke Frauen zweifeln

Anja sitzt in einem Besprechungsraum mit zwei Vorständen. Sie präsentiert Zahlen, beantwortet Fragen, trifft Entscheidungen, ruhig, klar und konzentriert. Sie wirkt dabei souverän.   Und gleichzeitig denkt sie: Hoffentlich übersehe ich nichts, hoffentlich reicht das, was ich tue. Und hoffentlich merkt niemand, wie viel Unsicherheit ich gerade in mir trage. Zweifel ist kein Gegenbeweis für Kompetenz Viele Menschen verbinden Stärke mit innerer Ruhe und Klarheit, mit dem Gefühl, immer zu wissen, was als nächstes kommt. Aber so funktioniert das Leben selten.   Wer Verantwortung übernimmt, sieht Konsequenzen, Entscheidungen und Risiken. Dadurch fühlen sich manche Situationen innerlich viel weniger stabil an, als sie nach außen aussehen.

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Empty-Nest-Syndrom: Du hast hier gerade eine Wahl

Es war ein schönes Jahr. Christa, Anfang 60, hatte Lisa, Anfang 20, für ein Jahr bei sich aufgenommen. Beide hatten die neue Situation anfangs sehr genossen.   Sie verstanden sich gut. Es entstand Nähe, Vertrautheit, gemeinsame Routinen. Eine Selbstverständlichkeit miteinander. Christa empfand die Freundschaft zu so einem jungen Menschen als Geschenk. Lisa fühlte sich ernst genommen, nicht als ewiges Kind behandelt.   Zum Ende des Jahres hin veränderte sich das Verhältnis. Lisa nahm vermehrt mit ihren alten Freunden Kontakt auf, beschäftigte sich wieder stärker mit ihrem eigenen Leben. Sie ging öfter auf ihr Zimmer, orientierte sich neu, wurde unabhängiger. So, wie junge Menschen das irgendwann

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Du hast alles im Griff. Und trotzdem zieht es dich innerlich woanders hin.

Die Sauna, der Hund und das Essen. Eigentlich ist Sonntag mein Saunatag. Ehrlicher formuliert: war Sonntag mein Saunatag.   Heute war die Sauna schon am Aufheizen. Dann fiel mir ein: Der Hund muss raus. Das Essen ist noch nicht gekocht. – Was ist wichtiger, Essen oder Sauna? Heute das Essen. – Und die Wäsche liegt ja auch noch…   Ich hab die Sauna wieder abgestellt. Passt schon. „Ich kann mich zuhause nicht erholen.“ Eine Klientin brachte es neulich für sich auf den Punkt: Wenn ich wirklich Erholung will, muss ich weg. Daheim ausruhen, mal richtig abschalten? Unmöglich. Denn daheim muss sie funktionieren.   Und sie

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Du willst los – und gleichzeitig bleiben

Mit Anfang 30 war mein Leben unruhig, vieles war in Bewegung, viele Dinge sind weggebrochen oder ich habe sie in Frage gestellt. Und ich hatte eine Sehnsucht: Ich wollte wieder ins Ausland.   Das war kein flüchtiger Impuls. Ich hatte früher schon im Ausland gelebt, wusste, wie gut mir das tut, wie sehr mich das lebendig macht. Und darum war dieser Wunsch auch nicht so leicht abzutun.   Ich bin trotzdem geblieben.   Ich bin geblieben, weil das Leben immer mit am Tisch sitzt: da saßen meine Tochter, ein Alltag, der für sie funktioniert hat. Eine Struktur, die nicht nur mich betroffen hat.   Damals

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Du darfst wollen, was du willst

Anja weiß ziemlich genau, was sie will. Ein paar Tage Ruhe. Nicht erreichbar sein. Nicht alles im Blick behalten müssen. Einfach mal loslassen.   Der Wunsch ist sehr spürbar da. Und doch bleibt er oft genau das: Ein Wunsch.   Weil sofort etwas anderes auftaucht. Gedanken wie: Wer kümmert sich dann? Läuft es weiter? Was bleibt liegen?   Und vor allem: Wird es so gemacht, wie es gemacht werden sollte? Wenn es anders läuft als in deinem Kopf Manchmal zeigt sich das ganz banal. Die Spülmaschine ist eingeräumt, die Küche ist sauber, eigentlich ist das Ziel erreicht.   Und dennoch denkst du: so hätte ich

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Was aufblüht, wenn du aufhörst zu warten

„Wenn die Kinder etwas größer sind.“ „Wenn die Situation im Job klarer ist.“ „Wenn ich mehr Energie habe.“ Diese Sätze klingen durchdacht. Sie klingen, als würde jemand die Dinge im Blick behalten, geduldig abwägen, reif entscheiden. Warten wirkt oft vernünftig.   Aber wer ehrlich hinschaut, stellt oft fest, dass aus diesem Warten – trotz aller guten Absichten – nichts wurde. Kein Moment wurde klarer. Keine Entscheidung leichter. Nur mehr Zeit ist vergangen. Und unterschwellig, kaum spürbar, bekommt man das Gefühl, das Leben zieht an einem vorbei. Das Problem ist nicht das Warten – sondern der Zeitpunkt des Wartens Warten an sich ist nicht das Problem.

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Was bleibt, wenn es still wird

Dann beginnt die Reise   Einmal war ich für 10 Tage in Lappland wandern. Kein Podcast, kein Netz, kein Gedankenkarussell. Nur der Weg unter den Füßen und das Geräusch des eigenen Atems. Irgendwann passiert da etwas Merkwürdiges. Weil kein Reiz mehr reinkommt, der ihn füttert, hört der Kopf auf zu reden.   Und dann? Dann wird es erst leer. Und dann wird es klar.   Das ist Stille für mich. Kein Yogakurs, kein Meditationskissen, kein spirituelles Konzept.   Stille ist, wenn der Lärm aufhört und sich zeigt, was darunter liegt. Durch Reduktion zur Kontur Mich erinnert dieser Prozess an einen Scherenschnitt. Nur Schwarz und Weiß.

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Innere Freiheit ist kein Zustand

Über das stille Projekt, sich selbst zu gehören.   Innere Freiheit ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann besitzt. Sie ist in jedem von uns angelegt, wie ein Same, der schon da ist, bevor wir überhaupt wissen, dass wir ihn tragen.   Damit sich der Same zur Pflanze entwickeln kann und diese wächst und gedeiht, braucht es anhaltende Fürsorge. Von außen und von innen Wenn ich über innere Freiheit nachdenke, fällt mir auf, wie viele Erwartungen wir eigentlich mittragen und wie selten wir sie hinterfragen. Gerade in Phasen von Veränderung oder wenn wir nach mehr Klarheit im Leben suchen, wird das besonders spürbar.

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Wenn wir uns im eigenen Leben verlieren

Es gibt Phasen im Leben, die sich einfach gut anfühlen. Nicht spektakulär, aber rund. Die Dinge fügen sich, die Tage haben ihre Struktur. Man weiß, was zu tun ist und tut es. Man hat sich eingerichtet.   Es ist wie ein eigenes Uhrwerk, das über Jahre entstanden ist und gut läuft. Wir gewöhnen uns daran, werden mit dem Rhythmus vertraut, die Anspannung und Aufmerksamkeit lassen nach. Das Uhrwerk unseres Lebens Stell dir dein Leben wie dieses Uhrwerk vor. Über Jahre hast du es gebaut. Ein Zahnrad nach dem anderen kam hinzu: der Job, die Beziehung, die Rolle in der Familie, Freunde, Rituale, Gewohnheiten. Alles greift

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