GanzKlarFrei-Blog.

Gedankliche Spaziergänge.

Coachin stehtan einer Schindelwand, persönlicher Blog zu innerer Klarheit

Lebensmomente, die uns Fragen stellen: ein Kompliment

Es war der erste Tag meiner Ausbildung zum Life Coach. Die erste Begegnung mit 18 anderen Teilnehmer:innen, die sich auf das gleiche Abenteuer freuten. Aufgeregt, neugierig, ein bisschen unsicher. Man tauschte Vornamen aus, woher kommst du, wann bist du angereist.   Ich richtete mich an meinem Platz ein, als eine Frau auf mich zutrat, mir die Hand reichte und sich sehr förmlich vorstellte: „Guten Tag, mein Name ist Jessica Neumann.“ (Name geändert) Ich nahm die Hand, stellte mich ebenfalls vor und meinte dann „bis jetzt duzen sich hier eigentlich alle.“   Es stellte sich heraus, dass sie mich für die Kursleitung gehalten hatte, „weil ich

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Lebensmomente, die uns Fragen stellen: eine Kündigung

Kurzer Anruf aus der Personalabteilung: „Komm doch bitte mal schnell hoch zu Herrn Müller.“ Zum Personalleiter? Was will der denn?   Kündigen wollte er. Sie sind ab sofort freigestellt, das Gehalt wird selbstverständlich noch bis November durchbezahlt. Er sagte noch einiges mehr, von Umstrukturierung und Bedauern, was einfach an ihr vorüberrauschte. Sie sah sich selbst wie in einem Film. Man muss freundlich bleiben, die Contenance bewahren, auch wenn’s innerlich zu brodeln beginnt.   Zurück zu ihrem Arbeitsplatz bekam sie „Begleitschutz“ und einen Karton für ihre persönlichen Dinge. Der Kollege beobachtete sie beim Einräumen ihrer Sachen: die Pflanze, ein Geschenk ihrer Kollegin Hannah, die Kaffeetasse „Beste

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Lebensmomente, die uns Fragen stellen: beim Umzug

Als ich 2000 von Friedrichshafen nach Gröbenzell zurückzog, halfen mir mein Bruder und meine Schwägerin bei der Organisation. Es ging um die Größe des Umzugswagens. Meine Meinung war „ich hab ja nicht viel…“ Wir schätzten und überlegten hin und her, bis es meinem Bruder zu bunt wurde und er einen 7,5-Tonner bestellte. „Dann fahren wir halt halb leer“ meinte er. Das Ende vom Lied: wir haben die Klappe gerade so zubekommen.   Eine zeitlang war mein Leben so bewegt, dass ich innerhalb von 11 Jahren sieben Mal umgezogen bin.   Mit jedem Umzug hatte ich ein paar Kisten mehr zu tragen. Ein neues Dekoteil und

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Lebensmomente, die uns Fragen stellen: im Urlaub

Wir teilten uns ein Ferienhaus: Meine Mutter, meine Tochter samt Freundin, mein Freund und ich. Traditionell haben wir Abends immer gespielt, Karten oder ein anderes Gesellschaftsspiel. An einem Abend gab es Krach. Ich kann mich an den konkreten Auslöser nicht mehr erinnern. Wohl aber daran, dass ich mich sehr mit meiner Mutter gerieben habe. Die Stimmung kippte, war entsprechend mies und jeder zog sich ins eigene Zimmer zurück.   Meinem Freund behagte die Situation, der ganze Streit überhaupt nicht. Und weil er auch mit mir nicht einer Meinung war, wollte er an diesem Abend nicht mit mir gemeinsam im Zimmer hocken und verzog sich nach

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Wenn das Leben plötzlich neue Spielregeln aufstellt – warum innere Beweglichkeit so wichtig ist

Ist ja irgendwie schräg, jetzt im Hochsommer von einer Weihnachtswoche zu schreiben, aber diese eine Woche trifft den Kern einfach außerordentlich präzise.   Es war die Woche vor Weihnachten. Und wie Vorweihnachtswochen so sind: dicht gedrängt. Letzte Plätzchen, Überlegungen für Weihnachten und Einkaufsliste, am Montag ist dann das Auto kaputt gegangen und ich konnte es direkt am Dienstag in die Werkstatt bringen. (Der Werkstatt bin ich heute noch verbunden.) Am Dienstag kam der Kater zerschunden nach Hause. Der Depp (sorry, aber wirklich!) hatte sich zum Aufwärmen in einen Motorraum verkrochen. Als das Fahrzeug anfuhr, hat es ihn halb skalpiert. Also vor „ich fahr zur Werkstatt“

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Die Kraft der Atempause

Wenn ich in die Berge gehe, kommt immer ein Moment, bei dem ich sehr berührt bin. Immer dann, wenn mir auf dem Gipfel die Stärke und auch stoische Ruhe der Berge bewusst wird, bevor ich mich wieder bergab ins Gewusel des Alltags begebe.   Und auch am Meer habe ich diese Momente. Wenn man lange auf das Meer blickt, auf die Wellen, wie sie sich an den Strand schieben, dann zurücknehmen, dann kommt der Moment des Nichts, bis die nächste Welle anrollt.   Und vor einigen Jahren habe ich gelernt, wie ich dieses tiefe Berührtsein und ganz bei mir ankommen im Alltag herstellen kann. Auf

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Perspektivwechsel: Wie ein Theaterabend mein Erleben veränderte

20.02.2025 – Friedrichstadtpalast – Falling in Love   Grand Shows stehen auf meiner Kulturliste nicht auf Position Nummer 1. Trotzdem hatte ich mich auf den Abend gefreut und war echt gespannt auf die größte Theaterbühne der Welt. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Sehr lang hat es nicht gedauert, bis ich dachte: Ojemine, das ist ja furchtbar.   Ich fand das Stück seicht, vorhersehbar und nicht besonders beeindruckend. Innerlich fing ich an, das Stück mit klassischen Stücken wie Ballett oder Theater zu vergleichen. (Völliger Irrsinn, ich weiß.)   Je länger ich dem Spektakel zusah, desto unruhiger wurde ich, richtiggehend aggressiv. Kennst du das, wenn es in

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Veränderungen umsetzen: Wenn dein Kopf auf Alarm schaltet

Letzte Woche habe ich euch von 2 Veränderungen bei mir erzählt, die zwar Überwindung gekostet haben, aber tatsächlich kein so tiefer Einschnitt in meinen Alltag, in mein Dasein darstellten. Es ging um Veränderungen, die eigentlich machbar wären und bei denen wir trotzdem oft nicht ins Tun kommen. In diesen Situationen reicht oft ein sanfter Schubser, ein kleines Sprungbrett, das uns in Bewegung und ins Handeln bringt. Aber nicht jede Veränderung ist so. Manche schneiden tiefer ein:In unser Leben. Unsere Identität. Unsere Sicherheiten. Dann verändert sich oft auch das innere Erleben und es braucht mehr als nur einen ersten Schritt. Wenn der Wunsch da ist – und sofort

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Veränderung umsetzen: Wenn Wollen allein nicht reicht

Wir wollten in München ins Haus der Kunst. Die Türen innerhalb des Hauses sind drei Meter hohe, schwere Glastüren. Ich war vorausgegangen und kämpfte mit der Schwere der Tür, als mein damaliger Freund von hinten über mich griff und die Tür aufzog. Dankbar sah ich ihn an. Dann ging er an mir vorbei durch die Tür und ließ sie wieder los. Bäm! Die Tür fiel auf mich zurück und ich musste mich anstrengen, sie wieder in den Griff zu bekommen.   Im Nachhinein mutet die Szene fast komisch an. Eine Frau, drei Meter Glas, (k)ein Gentleman, der einfach weitergeht. Für mich war es ein entscheidender

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Wenn das Leben anders kommt: Wie wir mit Veränderungen umgehen, die uns nicht schmecken

Es ist ja eigentlich eine Lappalie. Ich fahr seit vielen Jahren an den gleichen Urlaubsort. Das garantiert mir sofortige und damit maximale Erholung. Jahrelang hatte sich dort nichts verändert, bis „plötzlich“ ein neues Café eröffnet wurde.   Am Anfang war ich entsetzt und echt beleidigt. Wieso muss jetzt da ein neues Café hin? Ohne meine Meinung dazu einzuholen! Zunächst habe ich das Café boykottiert. Da könnte ja jeder kommen. Inzwischen ist es zu einem festen Urlaubsritual geworden, mich dort einmal zu verwöhnen. So eine Vielfalt und liebevolle Präsentation von herrlichen Kuchen habe ich selten gesehen. Kleiner Twist, große Wirkung: weniger bewerten, mehr neugierig bleiben So

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Lebensmomente, die uns Fragen stellen: ein Kompliment

Es war der erste Tag meiner Ausbildung zum Life Coach. Die erste Begegnung mit 18 anderen Teilnehmer:innen, die sich auf das gleiche Abenteuer freuten. Aufgeregt, neugierig, ein bisschen unsicher. Man tauschte Vornamen aus, woher kommst du, wann bist du angereist.   Ich richtete mich an meinem Platz ein, als eine Frau auf mich zutrat, mir die Hand reichte und sich sehr förmlich vorstellte: „Guten Tag, mein Name ist Jessica Neumann.“ (Name geändert) Ich nahm die Hand, stellte mich ebenfalls vor und meinte dann „bis jetzt duzen sich hier eigentlich alle.“   Es stellte sich heraus, dass sie mich für die Kursleitung gehalten hatte, „weil ich

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Lebensmomente, die uns Fragen stellen: eine Kündigung

Kurzer Anruf aus der Personalabteilung: „Komm doch bitte mal schnell hoch zu Herrn Müller.“ Zum Personalleiter? Was will der denn?   Kündigen wollte er. Sie sind ab sofort freigestellt, das Gehalt wird selbstverständlich noch bis November durchbezahlt. Er sagte noch einiges mehr, von Umstrukturierung und Bedauern, was einfach an ihr vorüberrauschte. Sie sah sich selbst wie in einem Film. Man muss freundlich bleiben, die Contenance bewahren, auch wenn’s innerlich zu brodeln beginnt.   Zurück zu ihrem Arbeitsplatz bekam sie „Begleitschutz“ und einen Karton für ihre persönlichen Dinge. Der Kollege beobachtete sie beim Einräumen ihrer Sachen: die Pflanze, ein Geschenk ihrer Kollegin Hannah, die Kaffeetasse „Beste

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Lebensmomente, die uns Fragen stellen: beim Umzug

Als ich 2000 von Friedrichshafen nach Gröbenzell zurückzog, halfen mir mein Bruder und meine Schwägerin bei der Organisation. Es ging um die Größe des Umzugswagens. Meine Meinung war „ich hab ja nicht viel…“ Wir schätzten und überlegten hin und her, bis es meinem Bruder zu bunt wurde und er einen 7,5-Tonner bestellte. „Dann fahren wir halt halb leer“ meinte er. Das Ende vom Lied: wir haben die Klappe gerade so zubekommen.   Eine zeitlang war mein Leben so bewegt, dass ich innerhalb von 11 Jahren sieben Mal umgezogen bin.   Mit jedem Umzug hatte ich ein paar Kisten mehr zu tragen. Ein neues Dekoteil und

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Lebensmomente, die uns Fragen stellen: im Urlaub

Wir teilten uns ein Ferienhaus: Meine Mutter, meine Tochter samt Freundin, mein Freund und ich. Traditionell haben wir Abends immer gespielt, Karten oder ein anderes Gesellschaftsspiel. An einem Abend gab es Krach. Ich kann mich an den konkreten Auslöser nicht mehr erinnern. Wohl aber daran, dass ich mich sehr mit meiner Mutter gerieben habe. Die Stimmung kippte, war entsprechend mies und jeder zog sich ins eigene Zimmer zurück.   Meinem Freund behagte die Situation, der ganze Streit überhaupt nicht. Und weil er auch mit mir nicht einer Meinung war, wollte er an diesem Abend nicht mit mir gemeinsam im Zimmer hocken und verzog sich nach

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Wenn das Leben plötzlich neue Spielregeln aufstellt – warum innere Beweglichkeit so wichtig ist

Ist ja irgendwie schräg, jetzt im Hochsommer von einer Weihnachtswoche zu schreiben, aber diese eine Woche trifft den Kern einfach außerordentlich präzise.   Es war die Woche vor Weihnachten. Und wie Vorweihnachtswochen so sind: dicht gedrängt. Letzte Plätzchen, Überlegungen für Weihnachten und Einkaufsliste, am Montag ist dann das Auto kaputt gegangen und ich konnte es direkt am Dienstag in die Werkstatt bringen. (Der Werkstatt bin ich heute noch verbunden.) Am Dienstag kam der Kater zerschunden nach Hause. Der Depp (sorry, aber wirklich!) hatte sich zum Aufwärmen in einen Motorraum verkrochen. Als das Fahrzeug anfuhr, hat es ihn halb skalpiert. Also vor „ich fahr zur Werkstatt“

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Die Kraft der Atempause

Wenn ich in die Berge gehe, kommt immer ein Moment, bei dem ich sehr berührt bin. Immer dann, wenn mir auf dem Gipfel die Stärke und auch stoische Ruhe der Berge bewusst wird, bevor ich mich wieder bergab ins Gewusel des Alltags begebe.   Und auch am Meer habe ich diese Momente. Wenn man lange auf das Meer blickt, auf die Wellen, wie sie sich an den Strand schieben, dann zurücknehmen, dann kommt der Moment des Nichts, bis die nächste Welle anrollt.   Und vor einigen Jahren habe ich gelernt, wie ich dieses tiefe Berührtsein und ganz bei mir ankommen im Alltag herstellen kann. Auf

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Perspektivwechsel: Wie ein Theaterabend mein Erleben veränderte

20.02.2025 – Friedrichstadtpalast – Falling in Love   Grand Shows stehen auf meiner Kulturliste nicht auf Position Nummer 1. Trotzdem hatte ich mich auf den Abend gefreut und war echt gespannt auf die größte Theaterbühne der Welt. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen. Sehr lang hat es nicht gedauert, bis ich dachte: Ojemine, das ist ja furchtbar.   Ich fand das Stück seicht, vorhersehbar und nicht besonders beeindruckend. Innerlich fing ich an, das Stück mit klassischen Stücken wie Ballett oder Theater zu vergleichen. (Völliger Irrsinn, ich weiß.)   Je länger ich dem Spektakel zusah, desto unruhiger wurde ich, richtiggehend aggressiv. Kennst du das, wenn es in

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Veränderungen umsetzen: Wenn dein Kopf auf Alarm schaltet

Letzte Woche habe ich euch von 2 Veränderungen bei mir erzählt, die zwar Überwindung gekostet haben, aber tatsächlich kein so tiefer Einschnitt in meinen Alltag, in mein Dasein darstellten. Es ging um Veränderungen, die eigentlich machbar wären und bei denen wir trotzdem oft nicht ins Tun kommen. In diesen Situationen reicht oft ein sanfter Schubser, ein kleines Sprungbrett, das uns in Bewegung und ins Handeln bringt. Aber nicht jede Veränderung ist so. Manche schneiden tiefer ein:In unser Leben. Unsere Identität. Unsere Sicherheiten. Dann verändert sich oft auch das innere Erleben und es braucht mehr als nur einen ersten Schritt. Wenn der Wunsch da ist – und sofort

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Veränderung umsetzen: Wenn Wollen allein nicht reicht

Wir wollten in München ins Haus der Kunst. Die Türen innerhalb des Hauses sind drei Meter hohe, schwere Glastüren. Ich war vorausgegangen und kämpfte mit der Schwere der Tür, als mein damaliger Freund von hinten über mich griff und die Tür aufzog. Dankbar sah ich ihn an. Dann ging er an mir vorbei durch die Tür und ließ sie wieder los. Bäm! Die Tür fiel auf mich zurück und ich musste mich anstrengen, sie wieder in den Griff zu bekommen.   Im Nachhinein mutet die Szene fast komisch an. Eine Frau, drei Meter Glas, (k)ein Gentleman, der einfach weitergeht. Für mich war es ein entscheidender

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Wenn das Leben anders kommt: Wie wir mit Veränderungen umgehen, die uns nicht schmecken

Es ist ja eigentlich eine Lappalie. Ich fahr seit vielen Jahren an den gleichen Urlaubsort. Das garantiert mir sofortige und damit maximale Erholung. Jahrelang hatte sich dort nichts verändert, bis „plötzlich“ ein neues Café eröffnet wurde.   Am Anfang war ich entsetzt und echt beleidigt. Wieso muss jetzt da ein neues Café hin? Ohne meine Meinung dazu einzuholen! Zunächst habe ich das Café boykottiert. Da könnte ja jeder kommen. Inzwischen ist es zu einem festen Urlaubsritual geworden, mich dort einmal zu verwöhnen. So eine Vielfalt und liebevolle Präsentation von herrlichen Kuchen habe ich selten gesehen. Kleiner Twist, große Wirkung: weniger bewerten, mehr neugierig bleiben So

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