GanzKlarFrei-Blog.

Gedankliche Spaziergänge.

Coachin stehtan einer Schindelwand, persönlicher Blog zu innerer Klarheit

Du kannst auch ohne – aber warum solltest du?

Heute ließ ich mich nach längerer Pause wieder einmal coachen – und war selbst überrascht, wie sehr mir das gefehlt hat. In den letzten Wochen war viel los: Sommer, Urlaub, Alltag, Treffen mit Freundinnen, einfach viel geboten. Was mich am meisten erstaunte: Ich hatte nicht gemerkt, wie sehr ich in meinem eigenen Saft gekocht habe. Vergessen, wie hilfreich es ist, ein Gegenüber zu haben, das weder emotional noch sonst involviert ist. Und genau das ist mir heute wieder klar geworden: wie wohltuend und klärend es ist, wenn jemand mit neutralem Blick spiegelt, sortiert und Raum gibt. Wenn Coaching mehr ist als ein gutes GesprächEs gibt

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Warum wir nicht besser, sondern echter werden müssen – ein Plädoyer für die innere Freiheit

Neulich bin ich über ein Büchlein gestolpert, das versprach, mich in 30 Tagen zur besten Version meiner selbst zu machen. Das hat mich richtig nachdenklich gemacht. Ich habe mir das so vorgestellt, wie ich mich jeden Tag selbst optimiere. Woher kommt das eigentlich, dass wir permanent meinen, nicht zu genügen? Ich meine, ständig an sich zu arbeiten, sich ständig weiterzuentwickeln, ständig noch besser zu werden – das klingt für mich richtig anstrengend und nach einer Form von Selbstoptimierung, die uns eher von echter innerer Freiheit trennt, als mit ihr verbindet. Und trotz aller Bemühungen fehlt’s dann auch noch: an Leichtigkeit. An Tiefe. An Verbundensein mit

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Du kannst auch ohne – aber warum solltest du?

Heute ließ ich mich nach längerer Pause wieder einmal coachen – und war selbst überrascht, wie sehr mir das gefehlt hat. In den letzten Wochen war viel los: Sommer, Urlaub, Alltag, Treffen mit Freundinnen, einfach viel geboten. Was mich am meisten erstaunte: Ich hatte nicht gemerkt, wie sehr ich in meinem eigenen Saft gekocht habe. Vergessen, wie hilfreich es ist, ein Gegenüber zu haben, das weder emotional noch sonst involviert ist. Und genau das ist mir heute wieder klar geworden: wie wohltuend und klärend es ist, wenn jemand mit neutralem Blick spiegelt, sortiert und Raum gibt. Wenn Coaching mehr ist als ein gutes GesprächEs gibt

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Warum wir nicht besser, sondern echter werden müssen – ein Plädoyer für die innere Freiheit

Neulich bin ich über ein Büchlein gestolpert, das versprach, mich in 30 Tagen zur besten Version meiner selbst zu machen. Das hat mich richtig nachdenklich gemacht. Ich habe mir das so vorgestellt, wie ich mich jeden Tag selbst optimiere. Woher kommt das eigentlich, dass wir permanent meinen, nicht zu genügen? Ich meine, ständig an sich zu arbeiten, sich ständig weiterzuentwickeln, ständig noch besser zu werden – das klingt für mich richtig anstrengend und nach einer Form von Selbstoptimierung, die uns eher von echter innerer Freiheit trennt, als mit ihr verbindet. Und trotz aller Bemühungen fehlt’s dann auch noch: an Leichtigkeit. An Tiefe. An Verbundensein mit

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